Wir haben Cliff Control nicht ohne Grund entwickeln lassen. Auch wenn es mittlerweile eine Vielzahl von Software Produkten rund um das Thema Photobooth gibt, so wurde doch keine der von uns getesteten Produkte unseren Vorstellungen und Wünschen gerecht. Der Software Markt zielt ähnlich wie Anbieter von Fotoautomaten auf private Veranstaltungen, in erster Linie sind das Hochzeiten. Privatanwender und Firmenkunden haben jedoch völlig unterschiedliche Ansprüche. Außerdem konnte kein Hersteller unsere spezielle Philosophie vom kreativen Erlebnis-Fotobus ansatzweise mit seiner Software abbilden. Nach langer Leidenszeit, fassten wir im Frühjahr 2016 den Entschluss, eine spezielle Software in Auftrag zu geben. Diese sollte nicht nur die Probleme und Schwächen herkömmlicher Fotoautomaten lösen, nein sie sollte den Fotoautomaten neu denken, revolutionieren und den Menschen die Kotrolle über Ihre Fotos zurückbringen.

Hier möchten wir Euch ausführlich die tollen Funktionen von Cliff Control vorstellen. Anhand einer Gegenüberstellung der Möglichkeiten, die die herkömmliche Fotoautomaten Branche zu bieten hat, soll deutlich werden, welche Vorteile unser Ansatz bietet. 

 

1. PHOTOSHOOTING MODUS: DU BIST DER FOTOGRAF!

Cliff Control

Eigeninitiative, Kreativität, Kontrolle

Jeder Gast macht bei Cliff McLane seine Fotos selbst. Die Besucher und nicht der "Automat" bestimmen den Moment der Auslösung. Kontrolle ist die beste Voraussetzung für gute Fotos! Eigeninitiative und Kreativität sind gefragt.

Sobald wir die Photosession starten, läuft die Uhr! Innerhalb von einer Minute können maximal 10 Bilder mit dem Fußpedal ausgelöst werden. Cliff Control zeigt Euch jedes entstandene Foto nur Sekundenbruchteile nach der Aufnahme an (siehe Dashboard). Auf ein Live Bild wird bewusst verzichtet. Die Gäste können sich nach Betrachten Ihres letzten Fotos überlegen, was sie bei der nächsten Aufnahme verändern wollen. Ist eine Bildidee oder Pose ausgedacht und alle Insassen des Busses bereit, kann das nächste Foto ausgelöst werden. Die kreative Spirale beginnt sich zu drehen. 

Ist gerade mal keine lange Schlange am Bus, so lassen sich in Cliff Contol auch blitzschnell längere Photosessions einstellen. Zum Beispiel 3 Minuten und 30 Fotos. 

 

Fotoautomaten Branche

Passivität, bauartbedingte Fehler, Zufallsergebnisse

Das klassische Konzept des Fotoautomaten funktioniert so: Nachdem man einen Startbutton gedrückt hat, beginnt der Fotoautomat innerhalb eines festen Taktes von einigen Sekunden 3-4 Fotos automatisiert aufzunehmen. Die Gäste haben zumeist damit zu tun, sich schnell ein anderes Utensil herauszusuchen, bevor das nächste Foto aufgenommen wird. Die entstandenen Fotos aus einem herkömmlichen Fotoautomaten sind meist Zufallsergebnisse. Oftmals werden die Protagonisten vom nächsten Foto überrascht und sind noch gar nicht bereit. Manche Menschen behaupten, darin läge der eigentliche Charme eines Fotoautomaten. Wir sagen: man muss nicht aus jeder Not eine Tugend machen.

Bauartbedingt schauen viele Gäste zudem nicht in die Kamera, sondern beobachten sich permanent auf dem Live Bild des Fotoautomaten. 

 

2. Privatsphäre 

CLIFF CONTROL

viele individuelle Passwörter, jeder Gast sieht nur seine Fotos

Gerade im professionellen Umfeld ist es wichtig, dass aufgenommene Fotos nicht gedankenlos veröffentlicht werden. Nehmen wir öffentliche Veranstaltungen und die Befürchtungen der Besucher: "Bin ich dann für alle sichtbar im Internet, oder auf Facebook zu sehen?" "Können meine Kollegen alle meine Fotos sehen?"  Wir beantworten diese Frage mit einem eindeutigen: NEIN! 

Cliff Control legt für jede neue Fotosession ein neues Passwort an. Dieses wird dann auf die Fotostreifen aufgedruckt. Hat eine Gruppe von vier Personen ein Shooting in unseren Bussen absolviert, so bekommen die vier Personen ein eigenes Passwort mit dem sie - und nur sie - auf Ihre Fotos zugreifen können. Praktisch daran ist zudem, dass man sich nicht erst zeitintensiv durch eine riesige Bildergalerie hangeln muss, bis man seine Fotos findet.

 

FOTOAUTOMATEN BRANCHE

ein Veranstaltungspasswort, alle Gäste sehen alle Fotos einer Veranstaltung

Jede kommerzielle Photobooth Software, die wir bisher getestet haben, besitzt keine "Privatsphäre-Funktion". Auf Anfrage bei einem der weit verbreiteten Software Anbieter auf dem Gebiet, erhielten wir die Antwort, dass es keine Nachfrage für eine solche Funktion gäbe. Ganz anders bei uns: unsere Busse werden von Profis gebucht: Event- und Werbeagenturen, Messeveranstalter und Unternehmen. Und dort kennen wir diese Nachfrage sehr genau! Üblich ist es in der Branche, die Fotos während oder nach der Veranstaltung in eine Webgallerie zu laden und am Tag der Veranstaltung den Besuchern vorausschauend ein Passwort mitzuteilen, mit dem sich alle Gäste in die gesamte Galerie einloggen können.

Problemtisch ist, dass jeder, der dieses Passwort kennt, die Fotos aller anderen Besucher betrachten und herunterladen kann. Je öffentlicher eine Veranstaltung ist, desto problematischer ist dies. Ein weiterer negativer Nebeneffekt ist, dass man sich meist erst durch hunderte Fotos klicken muss, um seine eigenen Bilder zu finden. Von dem dabei unter Umständen verbrauchten Datenvolumen einmal abgesehen.

3. Sofortdownload

CLIFF CONTROL

"Sofort" trotz härtester Bedingungen, barrierefreie Verbreitung direkt übers (mobile) Internet

Sofortdownload - das ist ein großes Wort! Sofort bedeutet schließlich nicht später am Abend, morgen Vormittag oder nächste Woche, wenn wieder Bürozeit ist. Sofort bedeutet, jetzt, unmittelbar, ohne Verzug und bitte in voller Auflösung. 

Cliff Control lädt alle Fotos direkt während der Aufnahme Bild für Bild auf unseren Server hoch. Wenn unsere Gäste den Bus verlassen, sind die Fotos bereits über das individuelle Passwort abrufbar, welches zum gleichem Zeitpunkt am Heck auf die Fotostreifen aufgedruckt wird. Damit kann sich jeder Gast sofort mit seinem persönlichen Passwort auf unserem Bilderserver www.cliffmania.com einloggen. Dazu reicht ein einfaches Smartphone mit einem gängigen Internetbrowser, welches mittlerweile fast jeder dabei hat. Gerne richten wir jedem Kunden eine personalisiertes Bilderportal mit einer eigenen URL ein.

Es mag absurd klingen, dass die einfachste Möglichkeit darin besteht die Fotos zunächst ins Internet zu laden, von wo aus sie allen Gästen sofort zur Verfügung stehen. Es gibt derzeit keine elegantere Möglichkeit der schnellen und sicheren Datenübertragung. Also nutzen wir diejenigen Infrastrukturen mit der größten Barrierefreiheit, die bereits bestehen: Das sind die mobilen Datennetze, die mittlerweile sehr flächendeckend und gut ausgebaut zur Verfügung stehen. Falls ein Nutzer mal keine mobile Datenverbindung oder kein mobiles Datenvolumen mehr hat, so greift er später vom heimischen Computer auf seine Fotos zu.

In der Regel werden die Lancom Router unserer Busse per Ethernetkabel der Location mit dem Internet verbunden. Das gute alte LAN Kabel hat noch lange nicht ausgedient! Ist das nicht möglich, baut ein professioneller LTE Router samt Antenne am Dach eine mobile Verbindung ins D1 Netz auf. Diese technische Lösung haben wir uns von einem Fachbetrieb in beiden Bussen einbauen lassen. Wir benutzen keine Heimanwender Technik, sondern nur zuverlässige und erprobte industrielle Technik. 

 

FOTOAUTOMATEN BRANCHE

"Sofort" unter idealen Bedingungen, Verbreitung nur mit erheblichen Barrieren über ein Social Media Terminal

Mit dem Begriff Sofortdownload werben auch andere Anbieter von Fotoautomaten und Fotobussen. Aber Vorsicht, der Begriff wird auch gerne verwendet um einen Idealzustand zu beschreiben: falls nämlich eine Internetverbindung besteht! Wer auf einer kleinen Hochzeit mit 80 Personen über sein iPhone eine Internetverbindung samt Hotspot herstellt, kann damit durchaus Erfolg haben. Auf einer Großveranstaltung mit 500.000 Besuchern wird dieser Ansatz jedoch nicht funktionieren. 

Ein neuerer Ansatz in der Branche ist es, über einen eigenen WLAN Hotspot den Besuchern Zugriff auf eine Fotogalerie zu geben, die mit dem eigenen Smartphone aufgerufen wird. Der Ansatz ist clever, jedoch sind die dort verwendeten WLAN Router nicht leistungsfähig genug um auf größeren Veranstaltungen eine stabile Datenübertragung zu ermöglichen. Schon bei wenigen hundert Besuchern, etwa auf einer mittelgroßen Firmenparty sind solche Systeme bereits überlastet. Wir haben selbst ein solches System gekauft, getestet und nie ernsthaft in Erwägung gezogen, es weiter einzusetzen. Auf jeder kleinen Hochzeit klappt sowas, auf jeder großen Messe geht man damit unter. 

Zum anderen ist es in der Branche üblich, die Fotos direkt nach der Aufnahme über ein Tablet bzw. Social Media Terminal anzeigen zu lassen. Mit diesem Tablet können die Fotos dann zumeist per Mail versendet oder in den üblichen sozialen Medien geteilt werden (WENN eine Internetverbindung besteht). Wir haben in der Vergangenheit jede dieser Apps ausprobiert und festgestellt, dass die Besucher des Busses ihre Fotos ausschließlich per Email versenden. Hierbei entstehen jedoch viele Fehlerquellen: in der Hektik werden Mailadressen falsch eigegeben, oder gleich vom eigenen Spamfilter aus dem Verkehr gezogen.

Praktisch keiner möchte sich ohne Not an einem fremden Tablet mit seinem persönlichen Fabebook, Twitter oder Instagram Account einloggen, um ein Foto zu posten. Die Konnektivität zu Social Media Plattformen ist also in erster Linie ein Lockargument, welches in der Praxis nicht genutzt wird. Zu hoch ist die Ungewissheit, ob die persönlichen Login Daten ggf. mitgespeichert werden könnten. 

Ein Nebeneffekt von Social Media Terminals sind zudem erhebliche Staus, die sich davor bilden. Jeder Gast möchte unbedingt sein Foto sehen, drucken oder sich eine Mail senden. Das führt zu Chaos und einer sehr unübersichtlichen Lage an den Terminals. 

4.Ausdrucke

CLIFF CONTROL

Fotostreifen für jeden Besucher, XXL Druckfunktion übers Smartphone

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